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 Badische U14M siegt in Kellinghusen

Nach den doch eher mäßigen Ergebnissen bei den deutschen Meisterschaften im Vorfeld des Deutschland-Pokals in Kellinghusen waren die

Erwartungen im Trainerteam der badischen Faustballer doch eher niedrig gesteckt. Doch anscheinend hatten die von den Trainern der U14M Nick Trinemeier und Olli Späth initiierten Team-Building-Maßnahmen während der Anreise am Freitag gefruchtet. Am Samstag standen bei strahlendem Sonnenschein dann gut vorbereitete Mannschaften auf dem Feld, auch die Ersatzspieler waren in der Lage jederzeit vollwertig einzuspringen. Etwas holprig startete die 14W ins Turnier, doch mit einer großartigen kämpferischen Leistung wurde Berlin/Brandenburg im Entscheidungssatz bezwungen, Mittelrhein/Rheinhessen wurde anschließend regelrecht deklassiert. Gegen die späteren Finalteilnehmer Rheinland und Niedersachsen blieb man ohne Chance, doch die Einstellung stimmte und das Trainerduo Birthe Wolf/Patrick Clevenz war zuversichtlich dass die Qualifikation für das obere Tableau im Spiel gegen Schleswig-Holstein gelingen sollte. Leider fehlte gegen den Gastgeber das letzte Quäntchen Glück und die Enttäuschung war groß. Deutlich besser lief es bei den Jungs der 14M. Zwar war jeweils ein

Satz gegen Hessen, Berlin/Brandenburg und Schwaben hart umkämpft, am Ende gab es aber jeweils klare Zwei-Satz-Siege und damit war die Endrunde gesichert. Auch die U18W startete mit Siegen gegen Mittelrhein/Rheinhessen und Westfalen und erreichte damit die Endrunde. Gegen Titelverteidiger Schleswig-Holstein folgte zum Abschluss eine bedeutungslose Niederlage.  Sehr schwer tat sich die erfolgsverwöhnte 18M zum Auftakt gegen Berlin/Brandenburg und startete mit einer unerwarteten Niederlage ins Turnier. Danach aber kamen die Jungs besser ins Spiel und bezwangen das Rheinland, Schleswig-Holstein, die Pfalz und Niedersachsen. Damit war das Viertelfinale am Sonntag erreicht. Bei Wind und Wolken machte wiederum die 14W den Auftakt am Sonntagvormittag. Die Mädchen hatten die Enttäuschung überwunden und zeigten sich gegen Sachsen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern wieder von ihrer besten Seite und erreichten den siebten Rang. Auch die 18W war am Sonntag von Christina Grüneberg und Heike Müller bestens eingestellt, gegen Schwaben, das Rheinland und Niedersachsen waren die Badenerinnen trotz großem Kampfeswillen stets unterlegen, konnten aber mit einer positiven Einstellung gefallen. Gegen Hessen spielte die 18M um den Einzug ins Halbfinale und musste alles aufbieten um die nördlichen Nachbarn zu besiegen. Anschließend war Bayern Gegner im Einzug ins Endspiel, die Jungs von Rainer Frommknecht und Uwe Stoklasa fanden gegen die beste Mannschaft des Wochenendes kein erfolgsversprechendes Mittel und musste sich mit dem Spiel um Platz drei zufrieden gegeben. Dieses wurde aber gegen Niedersachsen zum Abschluss erfolgreich gestaltet und die Meisterschaft mit der Bronzemedaille beendet. Beste Badische Mannschaft wurde die 14M. Von Trainerduo Trinemeier/Späth perfekt eingestellt ließ die Mannschaft den Gegnern keine Chance und gab im Turnierverlauf nur einen Satz ab. Imponierend dabei das Endspiel gegen Titelverteidiger Schwaben, die mit 11:6 und 11:6 gewonnen Sätze sprachen für sich. Nach der Siegerehrung, die für die Badische Delegation mit dem 5. Platz in der Gesamtwertung endete, ging es zur Unterkunft nach Barmstedt zurück und das Wochenende fand mit einem Grillfest seinen Ausklang. Die Rückfahrt verlief dann fast ohne Stau, gegen 22:00 waren die letzten Teilnehmer im südbadischen Wehr angekommen. Den Matchball vom finale der U14M gibt es hier: https://www.facebook.com/TVWehrFaustball?fref=photo&ref=hl

     



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