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 Starke Herren, schwächelnde Damen

Erfolgreich starteten die Erst-Bundesligisten aus Wünschmichelbach und Offenburg in die Hallenrunde, bei den Damen des

TV Öschelbronn läuft esdagegen nicht rund. Als Drittplatzierter der Aufstiegsspeile rutschten die Pforzheimerinnen erst nach der Absage einer anderen Mannschaft nach und zieren zur Halbzeit abgeschlagen das Tabellenende. Da berufsbedingt auf Angreiferin Fenja Stallecker verzichtet werden muss werden sich die Aussichten bis Rundenende nicht verbessern. Trotzdem wollen die Mädels aus dem Enzkreis sich mit guten Leistungen aus der Liga verabschieden. Bei den Herren sieht es deutlich besser aus. Aufsteiger Wünschmichelbach fuhr nach der erwarteten Auftaktniederlage gegen Europa-Pokalsieger Pfungstadt drei Siege in Folge ein und kommt dem Klassenerhalt immer näher. Sollten die Weinheimer von schwereren Verletzungen verschont werden sollte Platz fünf keine Utopie sein. Mit vier Siegen starteten die Ortenauer in die Liga und mussten erst am vergangenen Spieltag gegen Altmeister Vaihingen die erste Niederlage einstecken. Wenn es Trainer Stefan Müncheberg gelingt das Team weiterhin in Form zu halten könnte am Ende die DM-Teilnahme gelingen. Ähnlich sieht es auch eine Klasse tiefer aus, der TV Bretten und der TV Käfertal konnten nur teilweise überzeugen. Während die Mannheimerinnen sich im Niemandsland der Tabelle befinden und wohl weder nach oben und nach unten nichts mehr geht haben die Brettenerinnen durchaus noch die Option weiter vorne zu landen. Dazu müsste allerdings die Form noch etwas stabilisiert werden. Bei den Herren dagegen dominieren die Badener die zweite Liga. Zur Halbzeit sind in der Reihenfolge Bretten, Waibstadt und Käfertal 1 gleich drei Mannschaften in Führung, der Titelkampf wird wohl unter den Dreien ausgefochten. Überraschend stark präsentiert sich Aufsteiger TV Käfertal 2, mit ausgeglichenem Punktekonto steht das junge Team im Mittelfeld. Trotzdem muss die Leistung bestätigt werden um in der Rückrunde nicht in der Tabelle abzurutschen. Auf dem vorletzten Rang steht im Moment der TSV Karlsdorf, die Kraichgauer müssen mit dem stark verjüngten Kader den erfahrenen Teams Tribut zollen.

 




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