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 Rang acht für Baden im hohen Norden

Der Deutschland-Pokal am vergangenen Wochenende in Großenaspe (Schleswig-Holstein) bot rund 500 Teilnehmern zum Abschluss der Feldsaison bei besten äußeren Bedingungen wieder ein großes Faustballfest. Die badische Delegation landete in der Gesamtwertung unter 13 Teilnehmern auf Rang acht. „Damit sind wir durchaus zufrieden, sind doch mit Ausnahme der U 18-Jungs unsere Teams als Außenseiter ins Turnier gegangen“ resümierte Delegationsleiter Uwe Stoklasa. Zudem konnte der BTB-Tross auf ein durchweg harmonisches und intensives Wochenende zurückblicken, wo bei der langen An- und Heimreise, der idyllischen Unterkunft an einem Waldsee, der tollen Ausrichtung des Gastgebers SV Großenaspe sowie dem herrlichen Spätsommerwetter alles passte. Die Gesamtwertung ging nach vier Jahren an den einstigen Abonnementsieger Niedersachsen vor Schwaben und dem Rheinland. Dahinter ging es auf den Plätzen sehr eng zu. Den Viertplatzierten Sachsen trennten vom Zehnten Hessen gerade mal sechs Zähler. Die U14W unter Trainer Patrick Clevenz hatten gegen körperlich teilweise überlegene Gegner den erwartet schweren Stand. In der Vorrunde verlor man deutlich gegen Niedersachsen und Bayern. Nach einem Sieg gegen Berlin-Brandenburg (2:1) hätte ein weiterer Erfolg den Einzug in die Endrunde bedeutet, doch gegen Hessen verlor man knapp 1:2. Am Sonntag folgte einer Niederlage gegen Gastgeber Schleswig-Holstein (0:2) ein hart umkämpfter 2:1-Sieg erneut gegen Berlin-Brandenburg, der Platz 9 bedeutete. Zur positiven Überraschung des Wochenendes wurden die U14M, die sich unter dem Trainerduo Nick Trinemeier (Heidelberg) und Oliver Späth (Offenburg) völlig neuformieren mussten. In der Sechsergruppe am Samstag glückten 2:1-Siege über Niedersachsen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Durch zwei 0:2-Niederlagen gegen Berlin und Sachsen verpasste Baden aber aufgrund der Satzdifferenz die Endrunde. Mit drei Siegen am Sonntag über die Pfalz (2:0), Westfalen (2:1) und Hessen (2:0) erreichte man Rang 7. Personell stark verjüngt und ausgedünnt gingen die U18W ins Rennen, verließen doch mehrere Leistungsträgerinnen jüngst ihre badischen Vereine in Nachbarverbände. Trotz einiger deutlicher Niederlagen gefielen die Schützlinge von Selina Stallecker und Christiane Kröhne mit Kampf- und Teamgeist. Zwei Siege über Berlin-Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bei insgesamt fünf Niederlagen bedeuteten letztlich den neunten Platz. Mit Medaillenambitionen gingen die U18M unter Rainer Frommknecht und Marcel Stoklasa ins Rennen. In der Vorrunde wurden man nach Siegen über Hessen (2:0), Westfalen (2:0) und Schleswig-Holstein (2:1) Gruppensieger. Am Sonntag bezwangen die Rot-Gelben Sachsen deutlich 2:0, aber eine hauchdünne 1:2-Niederlage gegen Berlin-Brandenburg verhinderte den Einzug ins Finale. Im Kampf um Bronze mussten sich die badischen Jungs Niedersachsen chancenlos in 0:2-Sätzen beugen und verpassten eine Medaille.




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